Geht’s um Tee versteht Schlürf keinen Spaß.

Teemeister Hanno benützt nur die besten natürlichen Aromen und auch nur dort, wo es dem Charakter des Tees gut tut. In den Anbauländern werden Tees seit ewigen Zeiten mit Blüten, Ölen und Gewürzen aromatisiert. Dieser natürlichen Tradition folgt Schlürf mit Augenmaß. Bei Schlürf gibt es für jeden Schlürfer den richtigen Tee, ob für Zuhause, Gastronomie oder Einzelhandel. Mit Schlürf wird überall zu 100% BIO geschlürft.

Bio-Qualität macht den Unterschied

Qualität

Schlürf-Tees sind ausnahmslos bio-zertifiziert. Zertifikate sind gut, aber Kontrolle ist besser. Daher überprüft Schlürf die Zutaten immer wieder penibel. Es versteht sich von selbst, dass dabei mit erfahrenen Laboren zusammengearbeitet und den weit reichenden Empfehlungskatalogen der Fachverbände gefolgt wird. Schließlich soll bei Schlürf eben nur das in die Tasse, was die Schlürf Tees ausmacht: ihr frischer unvergleichlicher Geschmack und die vielen gesunden Goodies der Teepflanze.

Teesorten Grossblatt

Fritjof

Omas Standuhr tickt. Draußen heult ein Herbststurm um die Ecken. Ein nasses Blatt klatscht ans Fenster. Versonnen schlürft er aus der Sammeltasse. Dann steht er auf, zieht die Regenjacke über und öffnet die Tür. Nasskalt peitscht ihm eine Böe ins Gesicht. Fast reißt sie ihm die Mütze vom Kopf. Doch gegen die fein-blumigen Aromen des First Flush Darjeelings auf seinem Gaumen hat sie keine Chance.

Hauke

Die groben Hände des Bootsbauers umklammern die Tasse. Zufrieden schlürft er, Schluck für Schluck. Regen prasselt gegen die Oberlichter der Werfthalle. Die Yacht ist verkauft, in gute Hände. Bald wird sie in der Bucht kreuzen. Stolz betrachtet er sein Werk. Ein guter Tag. Das schwere würzig-karamellige Aroma dieses Frühstückstees macht ihn noch besser.

Rasmus

Langsam weicht die Nacht zurück. Hartnäckig kämpft sich der Kutter durch die Dämmerung und die aufgewühlte See. Der Fang war gut. So gut wie lange nicht. Zufrieden nippt er an seinem Tee. Kräftige Malzaromen aus Assam- und Ceylonblättern steigen ihm in die Nase. Er rührt noch einmal um, in der Tasse klingeln die Kandisbrocken. Noch ein Extraschuss Sahne. In der Ferne tauchen die Lichter des Hafens auf.

Ingolf

Die Handflächen des jungen Kapitäns sind feucht vor Aufregung. Aber der erste Schluck macht den Rücken wieder gerade. Vertraute Aromen steigen in die Nase, die herb-frische Bergamotte ist wie ein schwerer Schulterklopfer des Vaters. Du machst das schon! Anker einholen, sagt er mit fester Stimme. Noch einen herzhaften Schluck aus dem Pott. Es geht los.

Greete

Der erste Schluck trägt sie auf die Sommerwiese, mit Blüten gesprenkelt, gefl utet mit Licht. Blinzeln. Schlürfen. Milde, grasige Süße, ein komplexes Bouquet mit der leichten Bitternote feinsten grünen Tees. Eine Hummel summt vorbei auf ihrem Unterarm kitzelt ein Marienkäfer. Warum kann alles nicht immer so sein? Die Tasse ist wieder viel zu schnell leer getrunken.

Jantje

Schlanke Hände greifen nach vollreifen Himbeeren und lassen sie in die Kanne gleiten. Die Früchte fallen weich auf Jasminteeblätter und Sonnenblumenblüten. Dampfendes Wasser sprudelt in die Kanne. Wenig später heben sich die Augenbrauen, selbst Ohren wackeln. Alle Erwartungen sind übertroffen. Das fruchtig-fl orale Aroma legt sich wie ein seidener Mantel ums Herz.

Ole

Stimmengewirr an der Hafenbar. Vor ihm türmen sich die Bestellungen. Er zapft, er mixt, er presst, er schneidet. Mit schnellen Bewegungen stellt er die Getränke auf die Bar. Für einen Moment hält er inne. Sein Griff geht zur Tasse. Er schmeckt leichte Rosé-Noten, darunter eine subtile Süße, der Anklang von Rosenblüten. Er öffnet die Augen. Ihre Blicke treffen sich. Sie lächelt. Er nimmt noch einen Schluck.

Rieke

Sie leint den Rappen vor der Scheune an und tätschelt ihm noch einmal den muskulösen Hals. Sie ist erschöpft und glücklich. Nichts befreit den Geist so sehr, wie ein Ausritt über die weiten Wiesen und Felder, die der Frühlingswind stetig streichelt und wogen lässt, wie das Meer dahinter. Ein Schluck aus der Thermoskanne. Mango und Bergamotte in ihrer Nase, frische und grasige Noten im Abgang. Glück ist einfach.

Reinert

Ein Schluck Tee ist besser als ein Boxsack. Das köstliche Duo aus grünem Tee und Rooibos legt sich auf seine Wut wie ein kalter Umschlag auf eine Brandwunde. Durch die grasig frischen Noten von Lemon Myrtle und Brennnessel-Blättern kommt irgendwo das Aroma von Sanddorn und Gojibeeren hervor. Barfuss tritt er auf den Hof, um das Loch im Zaun zu suchen, durch das der Fuchs das Huhn geholt hat.

Tetje

Der Schiffsjunge bringt eine Tasse Tee. Die frischen Zitrusnoten lassen die Nasenfl ügel der Segelfreunde beben. Aus einem schleppenden Gespräch wird angeregtes Geplapper. Moin! Ein träger Sonntagnachmittag an Deck gewinnt an Fahrt, der belebende Grüntee mit Duft von Zitronen und Krauseminze zaubert ein Funkeln in die Augen der Crew. Herrlich, was sie heute alles noch bleiben lassen können.

Wybke

Eine Böe fährt ihr in die Beine des Blaumanns und wirbelt dann einen Haufen nasser Blätter auf. Sie klatschen gegen die Scheiben der Bushaltestelle. Langsam wird es hell. Suchend blickt sie die Straße herunter und von dort auf die Uhr. Sie fröstelt und greift zur Thermoskanne. Genussvoll schlürft sie den ersten Schluck. Die milden Bitternoten des Oolongs wecken die Lebensgeister. In der Ferne tasten sich ein paar Scheinwerfer aus der Dunkelheit.

Tomke

Langsam zeigt die Sonne Wirkung. Sie richtet sich auf und stemmt die Hände ins Kreuz. Der Rücken schmerzt, aber ihr Korb ist fast voll. Tiefrote pralle Erdbeeren glänzen in der Sonne. Nur noch ein paar Meter, dann ist es geschafft. Sie blickt zu ihrem Fahrrad herüber, an dem die Thermoskanne hängt, gefüllt mit weißem Tee mit herrlichem Beeren- und Zitrusaroma. Jetzt gleich mal einen Tee, dann sind die Kirschen dran.

Fiete

Die starke Minze ist wie eine frische steife Brise aus Nordost. Mit Wonne schlürft der Käpt’n lautstark in der Kabine. Alle hören es, aber keiner darf lachen. Jedenfalls nicht so, dass er es hört. Aber warum schlürft er auch den kalten Tee? Aus Prinzip. Weil’s schmeckt und weil er’s kann. Und weil’s die Stimmung hebt. Und überhaupt. Kein Mensch kann ihm das verbieten.

Klara

Die Scheinwerfer des Mähdreschers fluten den kleinen Rest des Roggenschlages mit Licht. Noch ein paar Meter, dann ist es geschafft. Sie dreht den Schlüssel herum. Dunkelheit, oben eine kleine Mondsichel. Durch die Nacht dringt das Rauschen des Meeres herüber. Die Kanne gibt nur noch eine halbe Tasse der Apfel-Kamillen-mischung her. Vanille steigt ihr in die Nase. Bald ist wieder Herbst, denkt sie.

Beke

Ein leichter Windzug lässt die Gardine fl attern. Auf dem Nachttisch ihres Zimmers steht eine dampfende Tasse Tee. Eine verführerische Süße liegt in der Luft. Versonnen lehnt sie sich in die Kissen zurück, doch ihre Sinne sind wach. So bemerkt sie auch die leichten Noten von Fenchel und Minze. Ihr Blick schweift von seinem Bild aus dem Fenster. Sie wird das Schiff als erste bemerken und nicht zu spät am Kai sein.

Toralf

Schlank und gerade ragen die silbrig-grauen Stämme der Buchen in die Höhe. Er geht bis an den Rand der Steilküste und hält inne. Ein guter Platz für einen Tee. Er setzt sich ins Moos. Die leichte Würze der Kräutermischung passt wunderbar zur würzigen Luft des Küstenwaldes. Kräftig macht sich der Mate bemerkbar. Er wird ihm Kraft für den Heimweg geben. Aber noch will er hier nicht weg.

Jella

Sie hält die Tasse vor ihren Mund. Zitrusaromen steigen auf, mild riecht es nach Süßholz, Fenchel und Anis. Versonnen nimmt sie einen Schluck und blinzelt dann in die Herbstsonne. Seine Hand fährt über ihren Rücken. Kein Lüftchen ist zu spüren. Den Tag nimmt uns keiner mehr, denkt sie und sinkt zurück in seine Arme. Aus der Teetasse auf dem Tischchen des Strandkorbes dampft es lustig in den Himmel.

Peer

Er wirft die Angel wieder aus. Der Eimer neben ihm ist so leer wie die Mole. Kein Mensch verirrt sich in dieser frühen und nasskalten Stunde hierher. Der Schluck wärmt ihn, die kräftigen Minzaromen steigen in die Nase, erfrischen seinen Atem. Ruhig wogt das Meer, der Nieselregen sprenkelt es mit kleinen Punkten. Heute wird hier nichts mehr beißen. Aber deshalb ist er ja auch gar nicht hier.

Geert

Der Blick vom Balkon geht auf eine Backsteinwand. Auf den Ziegeln tanzen die Schatten der kahlen Bäume in der Novembersonne. Er gibt einen Schuss Milch und einen Löffel Honig in die Tasse und rührt versonnen um. Exotische Düfte steigen ihm in die Nase. Zimt und Kardamom, Ingwer. Seine Gedanken fl iegen weit weg, in eine andere Zeit. Sein Rücken strafft sich. Vom Hafen her dringt der Ruf eines Signalhorns herüber.

Albert

Zu dieser Stunde ist noch niemand am Strand. Die Fischerboote in der Ferne haben noch Lichter gesetzt. Herrlich frisch ist das Wasser. Lebendiger kann man nicht sein, denkt er beim Abtrocknen. Wenig später dampft der Tee in seiner Tasse. Feine Kräuteraromen vermischen sich mit dem Salz der Seeluft. Er riecht Melisse, ein Spur Zimt und Ingwer. Eine Möwe tippelt auf ihn zu. Er nippt noch mal und lässt sich in den Sand fallen.

Telse

Hafenfest. Die Fahnen wehen im Spätsommerwind. Hunderte Augenpaare ruhen auf dem Chor, der die letzte Strophe intoniert. Gleich ist sie dran. Solo, zum ersten Mal, vor all den Leuten. Sie spürt ihr Herz bis in den Hals. Bevor sie zur Bühne emporsteigt, nimmt sie einen kräftigen Schluck aus der Tasse. Warm und beruhigend läuft ein Strom aus Karamell und Vanille ihre Kehle hinab. Mit festem Schritt tritt sie ans Mikrofon.

Uwe

Mittagspause. Langsam kippelt er mit dem Stuhl und blickt aus dem Fenster. Ein Segler kreuzt in der Bucht. Der hat’s gut. Sein Tag dagegen zieht sich wieder. Er blickt auf den Papierberg. Dann steht er auf, gießt sich eine Tasse ein und hebt sie langsam zum Mund. Der Duft sonnengereifter Zitrusfrüchte steigt ihm in die Nase. Zimt, Vanille. Die Gedanken fliegen weit weg, am weißen Segel vorbei.

Fenna

Die satten Fruchtnoten der Waldbeeren lassen das Rot in ihre Wangen schießen. Oder ist es doch eher die Vorfreude und die gespannte Erwartung? Voller Zuversicht wirft sie noch einen letzten Blick in den Spiegel, bevor sie die leere Tasse auf den Tisch stellt. Da hört sie schon seinen Traktor auf dem Hof. Bevor sie die Tür öffnet, um ihn mit einem fruchtigen Kuss zu begrüßen, tanzt sie ein paar Schritte durch die Mitte des Zimmers.

Imke

Vielstimmiges Geplauder rund um den Gartentisch. Über den Köpfen die Lichterkette, am Himmel die ersten Sterne. Es riecht nach Heu. Sie gießt kochendes Wasser über die Früchte. Apfelstücke, rote Johannisbeeren, Himbeeren. Grüner Rooibos, Ringelblumenblüten und Orangenschalen treiben durch das Wasser. Die Köpfe drehen sich in ihre Richtung. Sie greift nach dem Honigglas. Nachspeise ist fertig.

Stine

Schüchtern blickt der Junge in der Strandbar herüber zu dem Mädchen mit der blauen Schleife im Haar. Ihre Augen erscheinen so groß wie Apfelsinen. Mit einem Schluck köstlichen Ingwer-Orangen-Tees schlürft er sich Mut an. Dann geschieht das Unfassbare. Sie hebt ihren Blick vom Buch und spricht ihn an. Über seine Zunge rollen prickelnde Zitrusaromen. Was ist gerade passiert? Und was hat sie gesagt?

Grit

Ihre Gummistiefel sind voller Modder. Sie spritzt sie mit dem Gartenschlauch ab. Dann wäscht sie die Birnen. Die Früchte des alten Baumes sehen nicht besonders aus, schmecken dafür aber umso besser. Sie schneidet eine Scheibe ab, der Duft der saftigen Frucht steigt ihr in die Nase, der Happen scheint auf der Zunge zu schmelzen. Sie schlürft einen Schluck Tee dazu und schmeckt Beeren und Holunderblüten.

Hilde

Sie kniet im Blumenbeet. Langsam wischt sie sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn. Gerade hat sie das letzte Unkraut in den Drahtkorb geworfen. Sie steht auf, putzt sich die rauen Hände ab und drückt sie in den schmerzenden Rücken. Dann setzt sie sich auf die Schaukel, auf der sie einst gemeinsam saßen und nippt an ihrem Tee, der längst kalt geworden ist. Das kräftige Beerenaroma erfrischt sie. Sie lächelt.

Elsbeth

Die Schatten werden länger. Endlich kommt eine leichte Brise auf, die die Hitze vom Strand vertreibt und ihr über den Rücken und durch die Haare fährt. Sie dreht sich um, stützt sich auf die Ellenbogen und greift nach der Thermoskanne. Eiskalt rinnt es ihre Kehle herunter, Süße und Säure tanzen miteinander. Sie schmeckt Ingwer und runde Zitrusnoten. In ihren Augen spiegeln sich die Gewitterwolken.

Feinschnitte im Doppelkammer Beutel: Büdel

Herr Jahn´s Triple Citrus

Herr Jahn ist nicht bescheiden, wenn es um seinen Triple Citrus geht. Er nennt ihn schlicht „die Wucht in Tassen“. Noch hat ihm niemand widersprochen. Denn nach dem ersten Schlürfen wird klar: Der feine grüne Sencha mit den Ölen und Schalen von drei Zitrusfrüchten hat sich das Prädikat „ordentlich“ verdient.

Herr Brun´s Hearty Herbs

Herr Brun’s Hearty Herbs ist eine Mischung aus zehn feinen Zutaten, die gemeinsam Großes in der Tasse leisten und Trost spenden, wenn der Wetterbericht mal wieder um ein paar Breitengrade daneben gelegen hat.

Frau Ricklef´s Rooibos Tea

Frau Ricklef’s Rooibos Tea hat einen milden Geschmack und eine cremige Textur. Der südafrikanische Rotbusch hat natürlich kein Koffein und ist besonders bekömmlich. Ein idealer Begleiter für Weltumsegelungen, Töpferkurse oder den Literaturzirkel.

Frau Hinrich´s Red Berry

Frau Hinrich´s Red Berry ist ein kräftiger Früchtetee. Er hat eine dunkelrote Tasse mit intensivem Waldfrucht-Erdbeergeschmack. Unser Red Berry ist die perfekte Wahl für alle, die von Roter Grütze nicht genug kriegen können oder dürfen.

Herr Oltmann´s Peppermint

Herr Oltmann’s Peppermint ist ein frisch duftender Minztee mit intensiver Mentholnote. Er hat eine leuchtend helle Tassenfarbe und erfrischt so glaubwürdig wie die morgendliche Böe eines nordischen Frühlingssturmes.

Frau Carsten´s Lemon Ginger

Frau Carsten’s Lemon Ginger ist eine frische Kräutertee-Mischung ohne Koffein. Sie hat eine helle Tassenfarbe und ist zu jeder Zeit die Antwort auf alle Fragen.

Frau Lühr´s Jasmine Tea

Frau Lühr’s Jasmine Tea ist ein zart duftender Grüntee mit Jasminblüten. Ein bezaubernder Tee mit pfirsichfarbener Tasse. Frühlingsgefühle kann man jetzt trinken.

Frau Folkert’s Green Tea

Frau Folkert’s Green Tea ist der ideale Einstieg in die Welt der Grüntees. Kräftiges Aroma mit leichter Citrusnote. Ersetzt nicht den Strandspaziergang, bereichert ihn aber enorm.

Herr Andersen’s Green Mango

Herr Andersen’s Green Mango ist ein fruchtiger Grüntee mit dem intensiven Aroma von vollreifen Mangos und frischer Maracuja. Lindert Fernweh. Ideal sowohl für Überstunden in der Konservenfabrik als auch für die zähen Momente des nächsten Budget-Meetings.

Frau Harm´s Elderflower

Frau Harm´s Elderflower ist ein milder, leichter Früchtetee mit gelber Tasse. Besonders bekömmlich und ohne Koffein. Mancher Bauer meint an der Holunderblüte erkennen zu können, wie die Ernte wird. Da ist sie in unserem Tee nun wirklich besser aufgehoben.

Herr Evert’s Earl Grey

Herr Evert’s Earl Grey ist ein kräftiger Schwarztee mit Bergamotte-Geschmack. Seiner dunklen Tasse entströmen betörende Orangennoten. Hoch geschätzt von Kapitänen. Gern geklaut von Küchenjungen.

Herr Conrad’s Darjeeling

Herr Conrad’s Darjeeling: ist ein frischer Tee mit heller Tasse aus dem Norden Indiens, der mit seiner blumigen Note selbst das Herz des bockigsten Hafenmeisters für ein paar Schlucke erweicht.

Herr Petersen’s Breakfast Tea

Herr Petersen’s Breakfast Tea ist ein kräftiger Tee mit dunkler Tasse. Ein guter Start in den Tag. Oder die Nacht. So tief wie die Einsamkeit des Leuchtturmwärters. Anders als jene aber auch gesüßt und mit Milch ein Hochgenuss.

Fräulein Wilken’s Fresh Berry

Fräulein Wilken’s Fresh Berry ist ein beeriges Fruchtbonanza mit einer extravaganten Kräuterfrische. Als durstlöschender Eistee sucht er seinesgleichen. Dampfend heiß überkommt er alle Zweifel. Besonders gut mit etwas Honig und Zitrone.

Kleine Teekunde

Man sagt zu vielen Aufgüssen Tee. Schwarzer Tee, grüner Tee, Kräutertee. Aber ist das alles Tee? In Frankreich ist man da schon etwas genauer. Eine Früchtetee wird z.B. als Früchte-Infusion bezeichnet, was nichts anderes bedeutet als Aufguss. Diese Beschreibung ist auch passender, denn als echten Tee kann man eigentlich nur die Aufgüsse der Blätter der Camellia sinensis bezeichnen. Aber es gibt noch so einige andere Sträucher, Kräuter, Blüten und Pflanzen, die sich in den letzten Jahrhunderten als gute Alternativen zum echten Teestrauch erwiesen haben

Der bekannteste Wirkstoff im Tee ist sein anregendes Koffein. Im Gegensatz zum Kaffeekoffein ist das Koffein im Tee jedoch gebunden. So nimmt der Körper es viel langsamer auf und es wirkt länger und bekömmlicher. Nur echter Tee vom Teestrauch enthält Koffein, also alle schwarzen und grünen Tees sowie spezielle Aufbereitungsformen wie weiße Tees und Oolongs. Und TORALF natürlich, der echte Mate aus Südafrika.

schwarzer Tee

Eigentlich ist ein schwarzer Tee nicht schwarz, eher rostrot oder braun. Und warum? Schwarzer Tee ist fermentiert. Nach der Ernte der grünen Blätter werden diese mechanisch aufgebrochen, damit der Zellsaft durch den Luftsauerstoff oxidiert wird und die Blätter sich rotbraun färben. Reine Schwarztees können von frisch, blumig und leicht, wie der Darjeeling FRITJOF, bis malzig, kräftig und robust, wie der Assam RASMUS, schmecken.

Grüner Tee

Stammt auch vom Teestrauch, wird aber direkt nach der Ernte erhitzt. So bleibt ihm nicht nur die frische grüne Farbe erhalten, sondern auch viele Wirkstoffe. In Asien ist besonders grüner Tee das Getränk Nummer 1. Japan z. B. produziert ausschließlich grüne Tees. Die geschmackliche Vielfalt grüner Tees ist unerreicht. Besonders für Morgenmuffel ist Grüntee GREETE eine belebende Alternative zum Kaffee.

FrüchteTee

Früchtetees sind aromatische Getränke aus getrockneten Früchten oder Schalen, oft auch mit Blättern und Blüten versetzt. Viele Früchtetees können auch kalt getrunken werden und sind so eine gesunde Alternative zu Saft oder Limonade. Früchtetee ist der Tee für die ganze Familie, da er in der Regel kein Koffein enthält. Außerdem ist Früchtetee nahezu kalorienfrei. Der geschmacklichen Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. 

Rotbusch

Rotbusch oder Rooibush ist das Nationalgetränk der Südafrikaner. Kein Wunder, Rotbusch wächst auch nur in Südafrika. Rotbusch ist eine Ginsterart und wird ähnlich wie schwarzer Tee hergestellt. Rotbusch enthält Gerbsäure, Vitamin C, Mineralstoffe und Spurenelemente. Aber was ist sein größter Vorteil? Rotbusch hat kein Koffein! Probier doch mal unseren würzigen UWE.

Earl Grey

Der wohl bekannteste aller aromatisierten Tees ist Earl Grey, so wie unser INGOLF. Schon weit über 100 Jahre alt, aber kein bisschen aus der Mode. In China werden aber schon viel länger Grüntees und Schwarztees mit Blüten, Gewürzen und Ölen versetzt. Aber warum macht man das denn? Die Frage sollte eher lauten: Warum denn nicht? Viele Teefans haben sich erst durch einen frisch fruchtigen oder kräftig würzigen aromatisierten Tee bekehren lassen. Und für unsere biologisch angebauten Tees werden ausschließlich rein natürliche Öle verwendet.

Oolong

Nicht schwarz nicht grün, was ist das nun? Oolongs sind halbfermentierte Tees, meist aus China oder Taiwan. Sie haben alles Gute beider Teewelten. Den milden Geschmack vom Schwarztee und die positive Wirkung des grünen Tees

Mate Tee

Mate kennst du vielleicht als eine hippe Partylimonade. Aber Mate wurde, schon bevor jemals ein Europäer Amerika betreten hat, von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken. Aus den Ästen und Blättern der südamerikanischen Stechpalme (Ilex paraguensis) wird dieser Tee gewonnen. Mate ist neben Kaffee und Tee eine der wenigen Pflanzen, die Koffein enthält. Rechtlich gesehen ist Mate ein Kräutertee. In unserem TORALF ist richtig viel Mate drin.

Weisser Tee

Weißer Tee ist ungefähr genauso weiß die Weißen Nächte von St.Petersburg. Also gar nicht. Weiß ist lediglich der Flaum der frischen ungeöffneten Teeknospen, die für diesen Tee verwendet werden. Er wird schonend luftgetrocknet und dabei nur minimal anfermentiert.

Chai

Zugegeben. Erst war der Teemeister skeptisch. Aber dann sollten die alten Inder Recht behalten. Chai gehört dazu. Die Mischung aus Tee, der grün oder schwarz sein kann, und exotischen Gewürzen wie Nelken, Zimt, Kardamom, Ingwer ist ein Gewinn für die Kutterküche. Der Teemeister süßt gern mit Honig und (Geheimtip!) verfeinert mit einer kleinen Prise Safran.

DELIPRO e.U.

Oliver Pinetz

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